Die kaiserin auf dem pferd - elisabeths suche nach freiheit
Die pferde waren ihr zuflucht
nKeine andere Kaiserin war so engagiert wie Elisabeth. Ihnen ging es nicht nur um das Reiten, sondern um die Freiheit, die sie auf dem Pferd fand.
nnEin ungewöhnlicher briefbeschwerer
nEin Pferdehuf lag auf ihrem Schreibtisch, ein Symbol ihrer Leidenschaft. Reiten war für sie kein Hobby, sondern ein Weg, sich selbst zu entdecken.
nnVom damensattel zum leistungssport
nUm die Jahrhundertwende wurde Reiten für Elisabeth zum Leistungssport. Täglich stundenlange Trainings, schwierige Ritte und hohe Ansprüche an sich selbst.
nnJagd, risiko und stürze
nElisabeth nahm an brutalen Parforce-Jagden teil. Sie ließ sich auch im Zirkusreiten ausbilden und besaß rund 30 Pferde. Unfälle waren nicht ausgeschlossen.
nnDas ende des reitens
nUm das Alter von 30 Jahren beendete Kaiserin Elisabeth das aktive Reiten. Gesundheitliche und seelische Gründe trugen zum Ende bei. Die Liebe zu den Pferden blieb jedoch bis zu ihrem Tod.
nnDie Kaiserin auf dem PferdnElisabeths Reitpassion war ihre Flucht aus der engen Welt des Wiener Hofes. Auf dem Sattel fand sie die Freiheit, die ihr der Hof nicht geben konnte.
nnEin LebensmottonReiten war für Elisabeth ein Bild von Freiheit und Selbstbehauptung. Sie suchte die Bewegungsfreiheit, um sich von den engen Hofzwängen zu entfernen.
nnSie war eine der BestennZeitgenossen bezeichneten Elisabeth als eine der besten Reiterinnen Europas. Ihre Leistungen im Sattel waren beeindruckend.
nnEin unvergessliches ErbenDie Kaiserin hinterließ ein unvergessliches Erbe an Reitstil und -passion. Ihre Geschichte zeigt, dass man auch als Frau die Welt erobern kann, wenn man sich nicht von Traditionen binden lässt.