Wm-hymne sorgt für aufschrei: influencer kritisieren „lighter“
Die FIFA-Hymne „Lighter“ zur bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft ist umstritten. Zahlreiche Influencer und Fußballfans äußern sich in den sozialen Medien ablehnend – und das nicht nur mit freundlichen Worten.

Kritik an der musikalischen wahl
Seit der Veröffentlichung des
Songs am 30. März 2026 auf Spotify und anderen Plattformen schießen die Kommentare ins Ziel. Viele empfinden die Melodie als generisch, wenig inspirierend und völlig unpassend für das prestigeträchtige Turnier. Die Kritik reicht von simplen Beschwerden über die musikalische Qualität bis hin zu Vorwürfen der mangelnden Kreativität.„Das ist doch kein WM-Song!“, kommentierte beispielsweise der bekannte Sport-Influencer @fussballfanatiker auf Instagram. „Die Hymne vermittelt keinerlei Emotionen – und das sollte bei einem globalen Event, das Millionen Menschen bewegt, doch anders sein.“
Doch nicht nur die musikalische Umsetzung wird kritisiert. Auch die Wahl der Künstler, die den Song interpretieren, steht in der Kritik. Einige werfen der FIFA vor, sich nicht trauen zu haben, mit etablierten Stars zu arbeiten, sondern stattdessen auf unbekannte Gesichter zu setzen.
Die Diskussionen in den sozialen Medien zeigen, dass die WM-Hymne eine Zerreißprobe für die Fußball-Community darstellt. Ob die Kritik die FIFA dazu bewegen wird, den Song zu überdenken, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: „Lighter“ hat bereits jetzt für viel Gesprächsstoff gesorgt.
Die Zahlen sprechen für sich: Innerhalb weniger Tage hat der Song auf Spotify über 500.000 Streams erreicht – eine Zahl, die die Kontroverse zusätzlich befeuert.
Es ist ein Zeichen, dass die Fans mehr erwarten – mehr Leidenschaft, mehr Originalität, mehr Fußballgefühl. Und das ist mehr als nur eine Melodie.
