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Schwartz übernimmt: hoffnungsschimmer für preußen münster im abstiegskampf

Münster steht vor dem Abstieg. Doch mit der Verpflichtung von Alois Schwartz, einem erfahrenen Trainer, gibt es einen Hoffnungsschimmer. Die Entscheidung folgt auf eine Phase der schlechten Leistungen – nur ein Sieg in den letzten 13 Spielen.

Schwartz soll preußen aus der krise führen

Schwartz soll preußen aus der krise führen

Die Verpflichtung des 58-jährigen Alois Schwartz ist ein deutliches Zeichen. Sein Auftrag: den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga zu erreichen. Schwartz, der 222 Spiele in der 2. Liga auf dem Buckel hat, soll vor allem die Defensive stabilisieren und auf Kampf und Leidenschaft setzen. Die Hoffnung ruht auch auf Malik Batmaz, dem verletzungsgeplagten Stürmer, der bereits unter Schwartz bei seinem früheren Verein Karlsruhe sein Profidebüt feierte. „Er dreht alles auf null“, so Batmaz über seinen neuen Trainer. Sein Vertrag läuft bis 2027, und er hofft, nach seinen zwei Kreuzbandrissen wieder in der 2. Liga spielen zu können.

Batmaz, der sich derzeit einer Vollreha unterzieht, sieht in Schwartz einen Trainer, der flexibel ist und die Mannschaft nach Trainingsleistungen aufstellt. „Wer nicht Vollgas gibt, wird bei ihm schwer es haben.“

Die Situation ist ernst. Für Preußen Münster ist der Druck enorm, die Klasse zu halten. Und für Malik Batmaz, der nach zwei schweren Verletzungen seinen Platz im Team zurückerobern will, ist dies eine zweite Chance – eine Chance, die er sich hart erarbeitet hat.

Schwartz weiß, dass er nur sieben Spiele Zeit hat, um das Ruder herumzureißen. Die Aufgabe ist alles andere als einfach, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Und in Münster scheint sie gerade wieder aufzuleben.