Real madrid krönt champions-league-comeback: pep rächt sich nicht

Manchester Citys Traum vom Titel platzt: Im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League verliert das Team von Pep Guardiola gegen Real Madrid mit 1:2. Nach einer beeindruckenden Leistung des spanischen Giganten ist die Mannschaft von Guardiola ausgeschieden. Die Partie war geprägt von Kontroversen und einem unerwarteten Spielverlauf.

Haalands frühe austrittsandrohung: guardiola greift ein

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Der Norweger Erling Haaland, bislang eine absolute Torgarant, wurde bereits in der 56. Minute ausgewechselt. Guardiola schien die wachsende Frustration des Stürmers zu erkennen. Haaland hatte zuvor das 1:1 erzielt, nachdem Real Madrid durch einen Elfmeter in der 22. Minute geführt hatte. Der Elfmeter fiel nach einem zákrok von Bernardo Silva, der den Schuss von Vinícius Júnior mit dem Ellbogen abgewehrt hatte – ein Vorentscheidungspunkt.

Vinícius Júnior, der bereits im Hinspiel traf, besiegelte mit einem weiteren Treffer kurz vor Schluss den Einzug von Real Madrid ins Viertelfinale. Doch nicht nur Tore prägten das Spiel. Der portugiesische Kapitän José Fonte erlitt eine schwere Verletzung und musste das Spielfeld verlassen.

Gleichzeitig feierte Paris Saint-Germain einen souveränen 3:0-Sieg gegen Chelsea. Khvicha Kvaratskhelia eröffnete die Partie, gefolgt von Bradley Barcola und einem weiteren Treffer von Senyulu. Die Londoner Fans verließen das Stadion frühzeitig, während PSG-Anhänger ihre Mannschaft mit Jubelrufen verabschiedeten. Die französische Mannschaft scheint fest entschlossen, den Titel zu verteidigen.

Sporting Lissabon verpasste ein Champions-League-Comeback knapp. Nach einem 6:1-Debakel im Hinspiel gegen den FC Bayern München konnte das Team лишь die Hoffnung auf ein Wunder am Ende nicht mehr aufrechterhalten. Die Champions League bleibt ein Turnier, das für Überraschungen sorgt – und für enttäuschte Fans.