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Plötzlicher tod von melrose-place-star patrick muldoon: herzinfarkt und genetische erkrankungen enthüllt

Der Schauspieler Patrick Muldoon (57) ist überraschend verstorben. Neue Details aus seiner Sterbeurkunde werfen ein düsteres Licht auf die Umstände seines Todes.

Ein komplexes medizingerüchtnis: mehr als nur ein herzinfarkt

Los Angeles – Der TV-Star Patrick Muldoon, bekannt aus der Serie „Melrose Place“, ist am 19. April im Alter von 57 Jahren plötzlich gestorben. Was hinter seinem plötzlichen Tod steckt, wurde nun durch eine neue Auswertung seiner Sterbeurkunde deutlich:

Muldoon litt an einer Kombination aus schweren Erkrankungen. Die offizielle Todesursache wurde als Herzinfarkt vermerkt, doch die Sterbeurkunde enthüllt eine viel komplexere medizinische Vorgeschichte. So wurde eine erblich bedingte Koagulopathie diagnostiziert – eine Störung der Blutgerinnung, die das Risiko für Thrombosen und andere gefährliche Komplikationen erhöht.

Lungenembolie als tödliche komponente

Lungenembolie als tödliche komponente

Zusätzlich wurde eine Lungenembolie festgestellt. Dabei verschließt sich ein Blutgefäß in der Lunge teilweise oder vollständig, was im schlimmsten Fall zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand führen kann. Diese gefährliche Kombination aus genetischer Veranlagung, Blutgerinnungsstörung und Lungenembolie scheint den Todesursachenbericht zu erklären.

Die umstände des todes

Die umstände des todes

Laut „TMZ“ wurde Muldoons Freundin Miriam Rothbart (59, Film- und Musikproduzentin) den Schauspieler am 19. April bewusstlos unter der Dusche in ihrem Haus in Beverly Hills aufgefunden. Seine Schwester Shana Muldoon-Zappa (48, Autorin) berichtete, dass Muldoon am Sonntagmorgen nach dem gemeinsamen Kaffee mit seiner Freundin duschen ging. Nur wenige Tage später, am 25. August 2025, teilte Muldoon ein Foto mit Rothbart auf Instagram, in dem er seine Beziehung pries.

Trauer in hollywood

Trauer in hollywood

Schauspielkollegin Denise Richards (55) äußerte sich schockiert: „Er war mein bester Freund und ein Teil meiner Familie.“ Tori Spelling (52) erinnerte sich an Muldoon als „eine wundervolle Seele mit einem ganz besonderen, schrägen Humor“. Muldoon wurde eingeäschert. Die Tragik seines Todes ist unbestreitbar – ein Beispiel dafür, wie unberechenbar die Medizin sein kann.