Penis belästigt frau in öffentlicher toilette in donauwörth - polizei ermittelt
Bizarre tat in öffentlicher toilette
In einer öffentlichen Toilette in Donauwörth (Bayern) hat eine Frau eine bizarre Belästigung erleben müssen. Ein Mann steckte sein Glied durch das Loch in einer Kabinenwand.
Frau hält es für plastik
Laut Polizeiangaben hielt die 40-jährige Frau zunächst das Glied für eine an die Wand geklebte Plastiknachbildung. Als sie daran zog, um es zu entfernen, bevor Kinder es entdecken sollten, bemerkte sie erst dann, dass es sich um einen Penis aus Fleisch und Blut handelt.
Täter flieht aus nachbarkabine
Der unbekannte Täter zog den Penis durch die Wand und flüchtete aus der Nachbarkabine. Die Frau versuchte vergeblich, den Penis von der Wand zu reißen, schließlich bewegte sich dieser auch noch.
Professionell gefrästes loch
Wie die Polizei mitteilte, wurde das Loch in der Kabinenwand professionell gefräst. Die Behörden werfen dem Unbekannten Beleidigung auf sexueller Grundlage und exhibitionistische Handlungen vor.
Kein verdacht auf frühere fälle
Die städtische Toilettenanlage steht direkt gegenüber der Polizeiinspektion in Donauwörth (Landkreis Donau-Ries). Trotzdem ist es nicht der erste Vorfall dieser Art. Ein Polizeisprecher bestätigte: In den vergangenen drei Jahren wurden bereits sechs ähnliche Fälle – allerdings im Herren-WC – gemeldet. In diesen Fällen sei ein Verdächtiger ermittelt worden. Doch auf diesen passt die Beschreibung der Frau im aktuellen Fall nicht.