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Johannes voigtmann kehrt in die sparkassen-arena zurück

Voigtmanns heimkehr nach jena

Der deutsche Nationalspieler Johannes Voigtmann kehrt am Sonntag in die Sparkassen-Arena, seinem Geburtsort, zurück. Derzeit für Bayern München spielender Center war von 2010 bis 2012 in Jena aktiv und absolvierte seine Profi-Ambitionen.

Emotionale rückkehr

Emotionale rückkehr

„Seine Rückkehr ist eine absolut großartige Sache für uns. Johannes war wie ich hier an der Sportschule und hat dort sein Abitur gemacht. Seine Identifikation mit dem Standort ist immer noch hoch. Wir freuen uns alle sehr auf ihn,“ sagte Jenas Trainer Björn Harmsen im SPORT-BILD-Interview.

Voigtmanns beziehung zu jena

Voigtmanns beziehung zu jena

„Ich habe eine sehr emotionale Beziehung zu Jena und jetzt erstmals als Spieler zurückzukommen und gegen Jena zu spielen, das ist etwas Tolles, worauf ich mich schon seit dem Moment gefreut habe, seit Jenas Aufstieg im letzten Jahr feststand,“ erklärte Voigtmann.

Bayern-star auf die partie

„Wir müssen genauso in das Spiel gehen, wie wir bisher in alle Bundesligaspiele gegangen sind. Wir waren immer sehr konzentriert und haben uns – egal, was die Woche über passiert ist und egal, wie anstrengend die Reisen waren – immer auf das Wesentliche fokussiert,“ so Voigtmann.

Verletzung und reha

„Es war eine signifikante Verletzung, bei der mir die Ärzte gesagt haben, sie wissen nicht genau, wie es weitergeht. Aber in der Reha habe ich relativ schnell gesehen: ‚Okay, das wird was.‘ Und im Moment fühle ich mich sehr gut,“ berichtete Voigtmann.

Team-flow

„Wir haben ein paar Sachen verändert, verteidigen mit einem etwas anderen Konzept. Wir hatten im November und Dezember einige Spiele, die sehr knapp waren, bei denen wir auch zum Teil den Sieg verschenkt haben. Mit dem Trainerwechsel haben wir dann ein paar Heimspiele gewinnen können, auch gegen richtig gute Teams in der Euroleague. Das hat uns geholfen, wieder in einen Flow zu kommen und davon zehren wir jetzt enorm,“ erläuterte Voigtmann.

„Das Einzige, was mitspielen muss, ist der Körper, ansonsten spricht nichts dagegen [eine Rückkehr nach Jena],“ sagte der 33-Jährige, über seine Zukunft nachzudenken.

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