Hoffenheim besiegt freiburg mit 3:0 und belegt den zweiten tabellenplatz
Hoffenheim triumphiert auf dem kraichgau
Die TSG 1899 Hoffenheim hat am Samstag, den 14. Februar, ihren lang ersehnten Sieg gegen den SC Freiburg errungen und sich mit diesem 3:0-Endstand auf den zweiten Platz in der Bundesliga-Saison 2025/26 vorgeschoben.

Weiterhin auf dem zielgerichtete hoffenheim
Obwohl die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer nach der Niederlage gegen den FC Bayern München (1:5) einigen Kritik ausgesetzt war, zeigte sie gegen Freiburg eine solide Leistung und behauptete ihre Rolle als Best-of-the-Rest in der Bundesliga hinter den Titelkandidaten Bayern München und Borussia Dortmund.

Zwei tore in der ersten halbzeit
Die erste Halbzeit begann mit einem spektakulären Tor von Andrej Kramaric in der 5. Spielminute, als er einen langen Pass von Stefan Posch in den Freiraum nutzte und einen hohen Bogenflug über den SC-Torwart verwandelte. Doch das Tor wurde wegen Abseitsverstoßes Kramarics als schönstes Nicht-Tor der Saison gewertet.

Blackout von freiburg und hoffenheims siegesfeste
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit geriet Freiburg in einen siebenminütigen Blackout und zeigte eine entspannte Haltung auf dem Spielfeld, obwohl sie noch lediglich ein Ziel vor Augen hatte: den Sieg. Dagegen nahm die TSG ihre Chancen wahr und kam durch einen Rücken-Nacken-Kopfball von Vasil Asllani (31.) und einen Kopfball von Grischa Prömel (52.) aus einer Ecke zum 2:0-Leads.
Endstand 3:0 für hoffenheim
Im Nachspielzug sorgte der neu eingewechselte Gerson Gendrey mit seinem Treffer in der 90+5. Minute für den 3:0-Endstand und das Glück des Hauses.
Gespräche um prömel-vertrag aufgenommen
Obwohl das Team von Geschäftsführer Alexander Schicker viel Lob für ihre Leistung erhielt, steht die Zukunft von Prömel weiter im Fokus. Schicker kündigte an, dass die Verhandlungen über einen Vertragsverlängerung mit dem ehemaligen Nationalspieler in der nächsten Woche fortgesetzt werden.
- Freiburg verlor in Hoffenheim erstmals in diesem Jahr.
- Hoffenheim verbuchte ihren elften Sieg bei 20 Spielen.
- Die TSG ist damit das beste Muttertochter-Team in der Bundesliga.