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Extreme Trockenheit in Deutschland: Flüsse, Bäche und Quellen versiegen

Deutschland erlebt im Sommer 2026 eine ungewöhnliche Dürre. Historisch gesehen wenig Wasser führende Flüsse wie Rhein, Elbe und Donau leiden unter der Knappheit, doch auch kleinere Flüsse, Bäche und sogar Quellen versiegen in weiten Teilen des Landes.

Trockene Flussbetten und ausgetrocknete Quellen

Von der Eifel bis nach Schleswig-Holstein liegen Flussbetten trocken. Bauern müssen Wasser für ihr Vieh transportieren, und Quellen, die normalerweise Flüsse speisen, versagen.

Einzelne Fälle und Regionen

Einzelne Fälle und Regionen

  • Dreisam (Baden-Württemberg): Abschnittsweise trocken, Wasser versickert im Untergrund.
  • Neumagen (Südbaden): Abschnittsweise ausgetrocknet.
  • Möhlin (Freiburg/Breisgau): Kein Wasser mehr.
  • Haslacher Dorfbach (Freiburg): Vollständig ausgetrocknet.
  • Wagensteigbach (Dreisamtal): Fische gerettet.
  • Steinbach (Nordschwarzwald): Nahezu ausgetrocknet, Fischsterben.
  • Jagstquelle (Ostalbkreis): Trocken, versiegt.
  • Quellen bei Bernau (Südschwarzwald): Mehrere Quellen versiegt, Viehhalter müssen Wasser transportieren.
  • Hofquelle bei Bollschweil (Hexental): Unzureichende Wasserversorgung.
  • Quellen im Feldberggebiet (Hochschwarzwald): Rückgang und Ausfall mehrerer Quellen.
  • Streu (Unterfranken): Abschnittsweise vollständig trocken, massives Fischsterben.
  • Welzbach (Schönbusch): Vollständig ausgetrocknet.
  • Peitnach (Landkreis Weilheim-Schongau): Kein Wasser mehr.
  • Waitzackerbach (Landkreis Weilheim-Schongau): Abschnittsweise trocken.
  • Kinschbach (Landkreis Weilheim-Schongau): Trockene Abschnitte.
  • Hüllgraben (München): 2026 ausgetrocknet.
  • Schlierach (Landkreis Miesbach): Einzelne Bereiche trocken, Restwasserstellen.
  • Kringsgraben (bayerisches Alpenvorland): Stellenweise kein Wasser mehr.
  • Mühlenbach (bayerisches Alpenvorland): Nahezu oder vollständig trocken.
  • Mühlbach bei Ottobeuren (Allgäu): Stark reduzierte Wasserführung, Fischsterben.
  • Quellen am Heiglkopf/Blomberg (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen): Etwa die Hälfte der Quellen betroffen.

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