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Capretti kehrt zurück – dresden kämpft ums überleben

Der Duft von Leder und Bier, eine bittersüße Erinnerung. Guerino Capretti, einst Hoffnungsträger von Dynamo Dresden, kehrt am Samstag zum Kracher gegen Kaiserslautern zurück. Ein Blick zurück auf eine Trainerzeit, die mehr Fragen aufwarf als Antworten.

Der absturz von dresden – eine tragödie im osten

Die Erinnerung an März 2022 ist schmerzhaft. Als Feuerwehrmann wurde Capretti gerufen, um den Abstieg zu verhindern. Doch statt Rettung brachte er eine Serie von Sieglosen und Remis, die die SGD in die Relegation schickten. 0:0 und dann 0:2 gegen Lautern – das war das Ende einer Ära.

„Es war kein misserfolg, sondern eine lektion“

„Es war kein misserfolg, sondern eine lektion“

„Auf keinen Fall war es meine enttäuschendste Station“, betont Capretti heute. „Klar, das Ziel ist verfehlt, aber ich habe unglaublich viel gelernt. Der Druck war immens, die Emotionen spürbar. Das war unbezahlbar für mich.“ Er räumt ein, dass viele Fans nach dem Spiel gegen Lautern ihre Wut entladen haben, ein Zeichen des Schmerzes und der Enttäuschung. Es war ein Drama, das die Stadt in Atem hielt.

Neuanfang in lübeck – erfahrung zählt

Neuanfang in lübeck – erfahrung zählt

Bei seinem aktuellen Verein, dem VfB Lübeck, profitiert Capretti von seinen Dresden-Erfahrungen. Die Arbeit in einem Traditionsverein mit seinen Eigenheiten, die Herausforderungen – das alles ist wertvoll. „Ich würde den Job immer wieder machen, aber anders angehen“, sagt er. Konzentriere dich auf die Defensive, auf den Kampf um jeden Ball. Das ist der Schlüssel, um den Reset-Knopf zu drücken.“

Dynamo braucht den sieg – capretti glaubt an die sgd

Dynamo braucht den sieg – capretti glaubt an die sgd

„Absolut! Sie haben sich eine gute Ausgangsposition geschaffen. Ich drücke die Daumen und glaube, dass sie es schaffen können. Ein Sieg gegen Kaiserslautern wäre ein großer Schritt.“ Die Atmosphäre in Dresden ist angespannt, aber Capretti ist zuversichtlich. Die SGD braucht einen Funken Hoffnung.