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Buffy-star trauert um xander: emotionale abschiedsrede

Los Angeles – Nur wenige Stunden nach der Bestätigung seines Todes hat Sarah Michelle Gellar, bekannt als Buffy Summers, sich auf Instagram von ihrem langjährigen Serienpartner Nicholas Brendon verabschiedet. Die Schauspielerin teilte eine zutiefst persönliche Erinnerung, die die emotionale Bindung zwischen den beiden Figuren und den Schauspielern widerspiegelt.

„Ich habe dich gesehen, nicky“

„Ich habe dich gesehen, nicky“

In ihrem Beitrag zitierte Gellar eine Szene aus der finalen Staffel von „Buffy – Im Bann der Dämonen“, in der Xander über die Schwierigkeit spricht, nicht „auserwählt“ zu sein. Die Worte des Charakters fanden in Gellars Abschied eine besondere Resonanz: „Sie werden nie verstehen, wie schwer es ist, derjenige zu sein, der nicht auserwählt ist. So nah am Rampenlicht zu leben und nie darin zu stehen. Aber ich weiß es; ich sehe mehr, als irgendjemand ahnt, weil niemand auf mich achtet.“

Gellar fügte hinzu: „Ich habe dich gesehen, Nicky. Ich weiß, dass du jetzt in Frieden bist – in diesem großen Schaukelstuhl im Himmel.“ Die Nachricht vom Tod des Schauspielers, der laut Familie im Schlaf eines natürlichen Todes verstorben ist, löste Bestürzung unter Fans und Kollegen aus.

Gellar und Brendon spielten von 1997 bis 2003 gemeinsam die Kultserie „Buffy“ und entwickelten dabei eine tiefe Freundschaft. Alyson Hannigan, die in der Serie Willow Rosenberg verkörperte und deren Figur eine lange Romanze mit Xander hatte, teilte ebenfalls eine bewegende Nachricht auf Instagram. Sie bedankte sich für „Jahre voller Lachen, Liebe und Dodgers“ und sagte, sie würde jedes Mal an Brendon denken, wenn sie einen Schaukelstuhl sieht.

Die Familie Brendons bestätigte, dass der Schauspieler in den letzten Jahren gesundheitliche Herausforderungen hatte, sich aber in Behandlung befand und optimistisch in die Zukunft blickte. Die Nachricht vom Tod des Schauspielers wirft ein Schlaglicht auf die Vergänglichkeit und die tiefe Verbundenheit, die durch gemeinsame Erfahrungen entsteht. Ein Verlust für die Fernsehgeschichte.