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Arsenal verabschiedet sich von kiwior – porto sichert sich innenverteidiger

Ausgerechnet vor dem Champions-League-Kracher gegen Atlético Madrid hat Arsenal seinen Kader überraschend geschrumpft. Der Verkauf von Jakub Kiwior an den FC Porto stellt eine unerwartete Wendung dar.

Ein transfer, der arsenal unerwartet zu fall bringt

Der polnische Nationalspieler wechselt fest zum portugiesischen Verein und löst dort die Kaufoption aus dem Leihvertrag aus. Mit 17 Millionen Euro plus möglichen Boni sichert sich Porto damit langfristig die Dienste des 26-jährigen Innenverteidigers. Die Entscheidung kommt kurz vor dem Rückspiel in Madrid, was die Gunners zusätzlich unter Druck setzt.

Kiwior, der im Januar 2023 von Spezia zu Arsenal kam, hatte in zweieinhalb Jahren 44 Spiele in der Premier League absolviert. Eine Leihe nach Porto mit anschließender Kaufoption war bereits im Sommer geplant – diese Option wurde nun vollumfänglich gezogen. Arsenal erhält zudem eine Weiterverkaufsbeteiligung, eine kalkulierte Maßnahme, um zumindest einen Teil der Investition zurückzugewinnen.

Portos ambitioniertes angebot

Portos ambitioniertes angebot

Der Vertrag bei Porto läuft bis Juni 2030, und eine Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro wurde vereinbart. Diese Klausel unterstreicht die hohen Erwartungen, die der portugiesische Verein an Kiwior richtet. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Innenverteidiger in der neuen Liga etablieren wird und welche Auswirkungen dieser Transfer auf die defensive Linie von Arsenal haben wird.

Die Gunners müssen nun schnell einen adäquaten Ersatz finden, um die Qualität der Innenverteidigung für das entscheidende Spiel in Madrid zu gewährleisten. Die Situation ist alles andere als idyllisch, aber Arsenal hat sich in der Vergangenheit stets als wackerer Verlierer erwiesen.