Allein reisen? eine persönliche entscheidung

Die Vorstellung von Freiheit durch das Alleinreisen lockt viele an. Doch TRAVELBOOK-Redakteurin Katharina Regenthal hat eine Überraschung: Soloinigungen sind für sie keine Befreiung, sondern eine bewusste Entscheidung.

Ein blick hinter die fassade der unabhängigkeit

Nach einer letzten Reise kam Katharina Regenthal zu dem Schluss, dass die positiven Aspekte des Alleinreisens einfach nicht das Gewicht hatten. Zu Hause, in vertrauter Umgebung, fand sie Trost in Gemütlichkeit und kleinen Freuden – ein entspanntes Abendessen, ein gutes Buch, ein erfrischendes Getränk. Draußen, in der fremden Welt, spürte sie eine Unbehagen, das sie nicht ignorieren konnte.

Sie beschreibt das Gefühl als ein Mangel an Vollständigkeit, wenn sie neue Orte entdeckt, Momente des Staunens mit niemandem teilen kann. Das Bedürfnis nach Austausch, nach Gesprächen, nach Lachen – all das fehlt ihr, wenn sie allein unterwegs ist. Die Unabhängigkeit, die oft mit dem Alleinreisen verbunden wird, empfindet sie als etwas, das ihr nicht wirklich Glück bringt.

Ein anderes glücksgefühl

Ein anderes glücksgefühl

Für Katharina ist Glück nicht in der Freiheit des Alleinreisens zu finden, sondern in der Gemeinschaft. Sie genießt es, ihre Erlebnisse mit ihrem Mann, ihrer Familie und ihren Freundinnen zu teilen. Die Klippen, der Strand, die Stadt – all das wird erst richtig wertvoll, wenn es mit anderen geteilt wird. Es trübt ihre Freude, wenn sie diese Schönheit allein erleben muss.

Die wertschätzung teilen

Sie bewundert Menschen, die sich auf lange Reisen begeben und die Welt erkunden, aber für sie steht fest: Ihr perfekter Urlaub findet gemeinsam statt. Die MSC Cruises hat diese Erkenntnis unterstützt. Ein Alleinreisender mag zwar Unabhängigkeit genießen, aber für Katharina ist das wahre Glück in der Verbindung zu Menschen, die sie liebt, begründet.