Schockierende enthüllungen: israelische gefängnisse als folterzentren für palästinenser!

Ein inferno hinter gittern: der bericht von b’tselem

Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem hat einen erschütternden Bericht veröffentlicht, der das Ausmaß der Misshandlungen in israelischen Gefängnissen aufdeckt. Der Bericht, betitelt “Willkommen in der Hölle”, dokumentiert systematische Folter, sexuelle Übergriffe und medizinische Vernachlässigung palästinensischer Gefangener. Yuli Novak, Direktorin von B’Tselem, spricht von einem “koordinierten Angriff auf die palästinensische Gesellschaft”, der darauf abzielt, deren Existenz zu zerstören. Die Berichte sind absolut erschreckend und sollten uns alle alarmieren!

Der anstieg der todesfälle in haft: eine beunruhigende entwicklung

Seit dem 7. Oktober 2023, dem Zeitpunkt der Verschärfung der Haftbedingungen als Vergeltung für die Angriffe der Hamas, sind mindestens 84 palästinensische Gefangene in israelischer Haft gestorben. B’Tselem schätzt die Zahl auf möglicherweise 94, da nicht alle Todesfälle identifiziert werden konnten. Im Vergleich dazu gab es in den 60 Jahren vor dem 7. Oktober nur 237 Todesfälle unter israelischer Verwahrung. Das ist ein alarmierender Anstieg und ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Konflikts. Die Frage ist, wie lange diese Situation noch toleriert wird.

Opfer von gewalt: abdel rahman marii und seine familie

Ein besonders tragischer Fall ist der von Abdel Rahman Marii, ein 34-jähriger Mann aus Qawarat Bani Hassan. Seine Mutter, Aziza, erzählt, wie er sie kurz vor seiner Verhaftung am 7. Oktober angerufen und um ihren Segen gebeten habe, da er sie wahrscheinlich nie wiedersehen würde. Er starb am 13. November 2023 in der Gefängnis Megido. Sein Leichnam wies deutliche Spuren von Folter auf, darunter Handschellen, Hämatome und gebrochene Rippen. Die Umstände seines Todes sind bis heute ungeklärt, was die Familie in tiefe Trauer versetzt.

Die zahl der gefangenen: ein beängstigendes bild

Laut dem israelischen Gefängnisdienst sind derzeit 10.863 palästinensische Gefangene inhaftiert. Davon sind 3.521 ohne bevorstehende Gerichtsverhandlung oder Anklage. Zusätzlich befinden sich 350 Minderjährige und 48 Frauen in Haft. Die Zahlen sind erschreckend und zeigen das Ausmaß der Repression gegen die palästinensische Bevölkerung. Es ist ein humanitärer Notstand, der dringende Maßnahmen erfordert.

Brutale behandlung von minderjährigen: ein verbrechen gegen die menschlichkeit

B’Tselem berichtet, dass 74% der inhaftierten Minderjährigen Gewalt erlebt haben. S.S., ein ehemaliger Gefangener, beschreibt die unmenschlichen Bedingungen, denen er ausgesetzt war: “Während sechs Tagen erhielt ich nur eine Flasche Leitungswasser und ein verdorbenes Brotstück, das von einem Soldaten zertreten wurde.” Diese Zeugnisse sind schockierend und zeigen die systematische Missachtung der Menschenrechte von Kindern.

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Stille als waffe: israelische vergeltungsmaßnahmen gegen zeugen

Die israelischen Behörden ergreifen drastische Maßnahmen, um die Berichterstattung über die Haftbedingungen zu unterdrücken. B’Tselem wurde gewarnt, dass die Zusammenarbeit mit der Presse Konsequenzen haben wird. Ein befreiter Gefangener wurde von den israelischen Geheimdiensten eindringlich aufgefordert, den Kontakt zu den Medien zu vermeiden. Diese Einschüchterungstaktiken sind ein klarer Beweis für die Bemühungen, die Wahrheit zu vertuschen und die Verantwortlichen für die Misshandlungen zu schützen. Das ist inakzeptabel!